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Wo sollen die Flüchtlinge unterkommen?

Warnende Worte kommen aus dem Landkreis Kelheim. Gemeindetagschef Uwe Brandl aus Abensberg befürchtet einen Wohnungsmangel für anerkannte Flüchtlinge.
Dabei weist der CSU-Politiker auf den leergefegten Wohnungsmarkt und kaum bezahlbare Mieten hin.Laut Brandl müssen bis Ende des Jahres etwa 70 000 Flüchtlinge in Bayern ihre Unterkunft verlassen.Denn anerkannte Flüchtlinge dürften eigentlich nicht länger in den Asylunterkünften bleiben.Brandl betonte ebenfalls, dass es immer schwieriger werde, preisgünstige Wohnungen zu finden.