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Übernahme von ATU ist jetzt fix

Erleichterung auch bei den Beschäftigten in den sieben niederbayerischen Filialen der angeschlagenen Autowerkstattkette ATU.
Rechtzeitig vor Weihnachten sei der Schulterschluss mit dem französischen Konzern Mobivia unter Dach und Fach.Das teilte der Vorsitzende der ATU-Geschäftsführung, Jörn Werner, gestern mit. Der Kaufpreis wurde nicht genannt. Vor zwei Wochen war ein monatelanger Poker um die Mietpreise für rund die Hälfte der etwa 600 ATU-Filialen beigelegt worden. Ansonsten hätte die Insolvenz gedroht.ATU soll weiter als eigenständiges Unternehmen im deutschsprachigen Raum agieren.