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Todesdrohung an Pfarrkirchner Tankstelle

Das ist starker Tobak:
In Pfarrkirchen bedroht ein Kunde die Mitarbeiterin einer Tankstelle indirekt mit dem Tod.

Folgendes war passiert:
Der Mann geht ohne Maske in die Tankstelle.
Als ihn die Mitarbeiterin auf die Maskenpflicht hinweist sagt der Kunde:
Es ist erst ein Tankstellenmitarbeiter erschossen worden, weil er auf die Maske bestanden hat.

Die bedrohte Frau zeigt den Mann an, bei dem dann wenig später die Polizei vorbeischaut.
Den Beamten legt der 58-Jährige ein ärztliches Attest vor, das ihn von der Maske befreit.
In der Tankstelle hat der Mann jetzt Hausverbot.