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Tausende Jobs bei ATU in Gefahr

Wie geht es weiter bei der angeschlagenen Autowerkstattkette ATU (Auto Teile Unger) ?
Auch in den sieben Filialen in Niederbayern bangen heute die Mitarbeiter um ihren Job. Denn bis heute um Mitternacht soll eine Entscheidung fallen.Dann nämlich läuft die Frist für eine Einigung ab.
Hintergrund: Die Rettung der Werkstattkette durch die französische Mobivia-Gruppe steht auf der Kippe.Seit Jahren schon zahlt ATU enorm hohe Mieten fürdie Werkstätten und Ladenräume. Die alten überteuerten Mietverträge will Mobivia nicht übernehmen.ATU verhandeln jetzt mit den Vermietern, zu denen auch die Deutsche Bank gehört.
In den Verhandlungen hatte sich die Vermieter zwar deutlich bewegtund marktübliche Mieten in Aussicht gestellt. Dafür haben sie aber Anfang Dezember eine Sonderzahlung in Höhe von 100 Millionen Euroverlangt. Dabei handelt es sich aus Sicht der ATU-Eigner um eine