Steine auf Schienen gelegt – ein lebensgefährliches Spiel!

Das hätte auch anders ausgehen können!
Ein Zug der Gäubodenbahn ist gestern Abend nur knapp einer Katastrophe entgangen.
Der Lokführer, der gerade von Straubing nach Bogen fährt, muss plötzlich eine Vollbremsung hinlegen.
Grund ist ein ganz dummer Streich von vier Jugendlichen.
Sie haben Schottersteine auf die Gleise gelegt und warten auch noch neben den Schienen, um zu sehen, was passiert!
Jetzt ermittelt die Bundespolizeiinspektion Passau und sucht die vier Jugendlichen.
Zum Glück passiert gestern nichts.
Aber die Polizei warnt:
Steine auf Gleise zu legen, ist kein harmloser Zeitvertreib, sondern ein lebensgefährliches Spiel.

Die vier Personen werden durch den Lokführer wie folgt beschrieben.

Alle vier Personen waren ca. 15 bis 17 Jahre alt, ca. 165 cm bis 185 cm groß und schlank.
Bekleidet war eine Person mit einem grauen Kapuzen-Sweat-Shirt mit auffälligem Sternaufdruck auf der Brust, einer dunklen Hose und einem dunklem Capi.
Zudem führte er ein Fahrrad mit sich.
Der zweite Jugendliche trug ein grünes Sweat-Shirt, dunkle Hose und hatte schulterlange Haare, er war mit einem Skateboard unterwegs.
Der Dritte war mit einem weißen Sweat-Shirt und blauer Jeans bekleidet. Der Vierte im Bunde trug ein olivgrünes Sweat-Shirt und eine dunkle Hose.