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Staatsanwaltschaft geht der sache nach

Der Selbstmord des mutmaßlichen Doppelmörders in Straubing ist ein Fall für die Staatsanwaltschaft.
Die Behörde hat ein sogenanntes Todesermittlungsverfahren eingeleitet.
Es soll überprüft werden, ob es Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden gibt.Wie schon berichtet, war der junge Mann tot in seinem Zimmer in der forensischen Klinik Straubing gefunden worden.Die Polizei geht von einem Selbstmord aus.Im Zimmer wurde ein Brief des mutmaßlichen Doppelmörders gefunden.Ende Februar soll der Mann in Rott am Inn zwei Menschen (66 und 73 Jahre) erstochen haben.Sie hatten sich in dem Mehrfamilienhaus über den Lärm des 25-Jährigen beschwert.Drei Wochen vor der Tat war der mutmaßliche Täter aus einer psychiatrischen Klinik ausgebrochen.