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Russin hatte so einiges auf dem Kerbholz

Beamtenbeleidigung, unerlaubte Prostitution, Visaerschleichung, Verschaffen falscher Ausweise und unerlaubter Aufenthalt;
Die Liste der Straftaten ist lang. Dafür bekam eine Russin jetzt vom Erdinger Amtsrichter die Quittung – 8.000 Euro Geldstrafe oder 200 Tage Ersatzhaft.Im März dieses Jahres waren Bundespolizisten der Frau am Münchner Flughafen auf die Schlichegekommen. Die 44 Jährige war den Beamten damals bei der Ausreise nach Moskau aufgefallen, weil sie zu lange in Deutschland war.Offenbar war die Russin in mehreren Städten illegal als Prostituierte tätig.
Mittels Dolmetscher mit dem Tatvorwurf konfrontiert, gab sie dem