Raser sagen vor Gericht aus

Haben sie das Leben anderer mutwillig aufs Spiel gesetzt?
Zwei 19- und 30-jährige Männer müssen sich seit heute vor dem Amtsgericht Passau verantworten.
Ihnen wird vorgeworfen, mit bis zu 160 Sachen durch die Passauer Innenstadt gerast zu sein.
Das illegale Rennen hat einen furchtbaren Unfall zur Folge, bei dem mehrere Unbeteiligte verletzt werden.
Der Jüngere der beiden behauptet, sich wegen des Unfalls an nichts mehr erinnern zu können.
Weil er Mitglied bei der Feuerwehr ist, kann er ein Rennen aber ausschließen.
Auch der Ältere sagt aus, es habe kein Rennen gegeben.
Es sei lediglich nach einer Ampel schnell angefahren.
Das Urteil soll noch heute fallen.