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Rätsel um den Pockinger Goldschatz ist gelöst

Der Besitzer hat sich gemeldet.
Wie die Stadt jetzt mitteilt steckt ein „bayerischer Großstädter“ dahinter.Er will anonym bleiben. Der ursprünglich aus dem Raum Pocking stammende Mann, hatte das Gold aus Angst vor einem Wohnungseinbruch und aus Misstrauen gegenüber Banken in dem Waldstück dort versteckt. Ende September vergangenen Jahres fanden Kinder die Goldbarren und Münzen im Wert von rund 250.000 Euro. Monatelang wurde danach nach dem Besitzer gesucht. Über die bundesweiten Medienberichte erfuhr der Großstädter von dem Fund bei Pocking. Er konnte mittlerweile eindeutig als Besitzer identifiziert werden. Obwohl es sich eigentlich um keine offizielle Fundsache handelt, bekommen die Schatzentdecker trotzdem eine Belohnung. Der Mann will sich für seinen Goldschatz künftig doch ein Bankschließfach suchen.