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Politischer Aschermittwoch ein paar Nummern kleiner

Es wird derbleckt, bis die Tische wackeln.
So kennen wir den Politischen Aschermittwoch in Niederbayern.
Aber dieses Jahr müssen die Parteien aus bekannten Gründen kürzer treten.

CSU, SPD und die Freien Wähler streamen ihre Reden aus Niederbayern übers Internet.
Eines ändert sich aber nicht:
Die Parteien schicken ihre Promis vors Rednerpult.
CSU-Chef Markus Söder spricht in Passau, SPD-Finanzminister Olaf Scholz in Vilshofen und Hubert Aiwanger von den Freien Wählern hält seine Rede in Deggendorf.

Dabei dürfte die Corona-Krise das alles beherrschende Thema der Reden sein.
Zudem werden sich die Blicke auch auf den langsam nahenden Bundestagswahlkampf richten.
Und schon im März werden die Landtage in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gewählt.