Pannenreaktor in Temelin sorgt für Schlagzeilen

60 Kilometer von der bayerischen Grenze entfernt steht der höchst umstrittene tschechische Atomreaktor Temelin.
Schon mehrfach ist es hier zu Pannen gekommen – so auch am vergangenen Freitag.
Gestern teilt der AKW-Sprecher mit, dass bei Reinigungsarbeiten radioaktives Wasser in ein Kanalnetz geleitet worden ist.
Gefahr soll dabei weder für Mensch noch für Umwelt bestanden haben.
Der niederbayerische Bundestagsabgeordnete Erhard Grundl von den Grünen fordert jetzt eine umfassende Aufklärung des Vorfalls.
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