Mutter erstochen: Urteil gefallen

Es ist ein Verbrechen, das Loiching erschüttert hat:
Kurz vor Weihnachten ersticht ein Mann seine Mutter.
Die 64-Jährige stirbt noch an Ort und Stelle – einem Wohnhaus in Loiching.
Vor dem Landgericht Landshut hat der 43-Jährige heute die Tat gestanden.
Am Nachmittag ist das Urteil in dem Prozess gefallen.
Der Mann muss in die Psychiatrie.
Er leidet an einer paranoiden Schizophrenie.
Vor Gericht hatte der Angeklagte heute von seinen Halluzinationen und religiösen Wahnvorstellungen berichtet.
Wie lange er in der Psychiatrie bleibt, steht noch nicht fest.