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Große Erleichterung bei ATU

Die von der Insolvenz bedrohte Werkstattkette ist gerettet, und damit wohl auch die sieben Filialen in Niederbayern.
Nur wenige Stunden vor Ablauf einer Frist ist gestern eine Einigung erzielt worden.Details sind noch nicht bekannt.
Doch rund 10 000 Beschäftigte (allein 2000 in Bayern) können erstmal aufatmen.Mit der Einigung ist die entscheidende Hürde für die geplante Übernahme durch den französischen Konzern Mobivia genommen. Knackpunkt waren die bisherigen hohen Mieten für die Werkstätten. Mobivia war nicht bereit, die teuren Mietverträge zu übernehmen. Die Immobiliengesellschaften (darunter auch die Deutsche Bank) stellten geringere Mieten in Aussicht, forderten aber eine Sonderzahlung von 100 Millionen Euro.Zuletzt wurde um die Höhe der Sonderzahlung gestritten.Wirtschaftsministerin Aigner hatte noch am Donnerstagmorgen vor allem an das Management der Deutschen Bank appelliert,