Glimpfliches Ende im Bayern-Ei-Prozess?

Jetzt könnte die Akte „Bayern-Ei“ doch ganz schnell geschlossen werden.
Im Zentrum des Salmonellen-Skandals von 2014 steht der ehemalige Chef der niederbayerischen Firma.
Er soll von den Salmonellen in seiner Produktion gewusst und  die Eier dennoch in Umlauf gebracht haben.
Viele Menschen sind erkrankt.
Nur in wenigen Fällen lässt sich eine direkte Verbindung zur Firma des Angeklagten zweifelsfrei nachweisen.
Für ihn könnte der Prozess daher noch mal glimpflich ausgehen.
Sprich auch eine Bewährungsstrafe ist möglich.