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Faschingsgaudi am Unsinnigen

Nicht nur in Köln, auch in der Region waren gestern die Narren losgelassen.
So zum Beispiel in Vilsbiburg beim Faschingszug und närrischem Treiben.Das milde Wetter hat tausende Narren angelockt.Vor allem die lustigen Wagen beim großen Faschingszug am Nachmittag zogen das Interesse der Gäste auf sich.Selbstverständlich wurde auch US-Präsident Trump aufs Korn genommen, der einen ganzen Wagen eingesperrter Mexikaner dabei hatte.Den Preis für die beste Wagengruppe bekam die Kolpingsfamilie, die die umstrittene neue Farbgebung der Bergkirche thematisiert hatte.
Hoch her ging es gestern auch beim traditionellen Hemadlenzen Fasching in Dorfen.Bei traumhaften Frühlingswetter kamen so viele Hemadlenzn wie schon lange nicht mehr nach Dorfen.Aus Sicht der Polizei war aber nicht nur die große Zahl der Teilnehmer erfreulich, sondern besonders der friedliche Verlauf der Veranstaltung. Erstmals musste die Polizei nicht einmal wegen einer Auseinandersetzung einschreiten. Es gab keine Randalierer und die Zahl der Betrunkenen war im Vergleich zu den Vorjahren erstaunlich niedrig. Weil viele Feiernde aufgrund der angenehmen Temperaturen im Freien ausharrten, mussten die Verkehrssperren länger als geplant aufrecht gehalten werden.