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BMW sieht Trump-Drohungen gelassen

BMW reagiert auf die Drohungen des künftigen US-Präsidenten Trump. Der hatte dem Autobauer empfohlen, sein geplantes Werk nicht in Mexiko, sondern in den USA zu bauen.
Trump drohte außerdem mit einem Strafzoll.BMW bleibt aber gelassen und hält an seinen Plänen für das Werk in Mexiko fest.Die Autos dort würden für den Weltmarkt gebaut.Und BMW machte klar, wie wichtig das BMW-Werk in den USA ist und wieviele Jobs dort entstanden sind.

In dem Werk in San Luis Potosí in Mexiko werde von 2019 an die BMW 3er Limousine gebaut.