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Bayerische Gemeinden wollen mehr Videoüberwachung

Eine knallharte Forderung kommt aus dem Landkreis Kelheim. Gemeindetagschef Brandl aus Abensberg will mehr Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen.
Der CSU-Politiker meint, dass die Bürger ein immer größeres Sicherheitsbedürfnis haben.Vor allem wegen der erhöhten Terrorgefahr.Und der Abensberger glaubt, dass die Bürger vom Staat erwarten, dass er sie ausreichend schützt.

Die Probleme bei der Aufklärung der Kölner Silvesterübergriffe vor gut einem Jahr hätten deutlich gemacht, wie wichtig Aufzeichnungen sind, um Täter ermitteln und ihre Straftaten verfolgen zu können.
Der Gemeindetagschef ist überzeugt davon, dass sich die Mehrheit der Bürger mehr Videoüberwachung an zentralen Plätzen wünscht.Dazu müssten aber die strengenDatenschutzregelungen abgebaut werdenAus berechtigtem Datenschutz darf kein unbeabsichtigter Täterschutz werden, meint der Niederbayer.