Baby im Anmarsch – schneller als die Polizei erlaubt

Mitten in der Nacht rast ein Auto durch die Radarkontrolle.
Viel zu schnell, natürlich blitzt es da.
Doch der Mann am Steuer hat einen triftigen Grund, so auf die Tube zu drücken:
Seine Frau liegt auf der Rückbank.
Sie hat Wehen und muss ins Krankenhaus.
Nur 13 Minuten später erblickt die kleine Tochter in der Klinik das Licht der Welt.
Und da drückt selbst das Bayerische Polizeiverwaltungsamt in Straubing ein Auge zu.
Statt einem Ermittlungsverfahren gibt es Glückwünsche an die frischgebackenen Eltern.
Trotzdem rät die Polizei, in so einem Fall besser den Krankenwagen zu rufen.