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Äskulapnatter im Visier

Im östlichen Niederbayern sind Tierschützer wieder auf der Suche nach der größten Schlange Deutschlands.Experten des Landesverbands für Amphibien- und Reptilienschutz in Bayern erforschen die sehr seltene Äskulapnatter schon seit rund zwei Jahren. Dabei bauten die Naturschützer auch auf die Mithilfe und die Beobachtungen der Bevölkerung. Bereits im vergangenen Jahr gingen beim Landesverband 50 Meldungen aus den Landkreisen Rottal-Inn und Passau ein. Die streng Geschützte Natter ist nämlich nicht nur in den Donauleiten heimisch.Sie verirrt sich gerne auch mal in einen Garten. Eine Gefahr geht von der bis zu 1.80 Meter langen Schlange übrigens nicht aus. Sie ist nicht giftig und beißt nur wenn sie angegriffen wird.