Ärger für niederbayerischen AfD-Abgeordneten

Hätte er das mit dem twittern lieber mal gelassen.
Gemeint ist nicht der US-Präsident, sondern der niederbayerische AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka.
Der Politiker aus Mamming hat nach dem Messerangriff in Chemnitz den Haftbefehl gegen die beiden Hauptverdächtige auf Twitter geteilt – ohne Schwärzungen.
Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft Dresden, ob Ermittlungen gegen den AfD-Mann eingeleitet werden.
Noch schützt ihn seine Immunität als Abgeordneter.
Der Bundestag ist aber schon darüber informiert worden, dass Ermittlungen aufgenommen werden sollen.